Spiritualität

BYE BYE BAD VIBES – Das hilft gegen schlechtes Karma in der Wohnung

negative energie ausräuchern

Negative Energie ausräuchern und sich wieder wohlfühlen

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Hochwertige Räuchermischung HAUSREINIGUNG*

Energien sind ansteckend und beeinflussen. Wer kennt es nicht? Wir kommen in einen Raum und merken direkt: Hier stimmt was nicht. Hier ist “dicke Luft”. Oder wir treffen auf einen bestimmten Menschen und fühlen uns direkt unwohl.

Und andersrum: Manche Räume sind so lichtdurchflutet, so positiv aufgeladen, wir würden am liebsten für immer bleiben. Und manche Menschen sind wie Honig für die Seele. 

Wenn wir von positiven Vibes überströmt und umgeben werden, ist das natürlich toll. Doch wer ist das schon permanent? Tja, die Realität sieht da leider häufig ganz anders aus.

Oft treffen wir auf negative Energie, die uns runterzieht

Ob nun Menschen aka Energievampire oder einfach eine schlechte Umgebung. Und puh, sowas will sich jeder vom Hals halten. Solche Vibes machen ein schlechtes Gefühl und drücken auf unsere Schultern wie ein unbequemer zu schwerer Rucksack.

In unserem Zuhause oder am Arbeitsplatz ist ein positives Klima besonders wichtig

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Komplettes Räucherset für eine energetische Hausreinigung*

Generell da wo wir viel Zeit verbringen. 

Habt ihr das Gefühl im eigenen Zuhause hängen negative Schwingungen in der Luft und in den Ecken?

Und ihr selbst seid auch nicht mehr in eurer Mitte?

Dann könnte eine private Räucherzeremonie* wieder Balance bringen. Und dem Raum eine spürbar bessere Atmosphäre geben.

Festsitzende, niedrige Energien können durch Räuchern gelöst werden

Natürlich gilt das nicht nur für Home sweet Home: Auch Wohn –und Arbeitsräume, Büros, Praxen und Therapieräume oder Gegenstände lassen sich energetisch reinigen. Ihr könnt durch das Ausräuchern sogar eure eigene Körperenergie und die anderer Menschen reinigen. 

Jede Wohnung, jede Räumlichkeit, kann mit der Zeit negative Energien anhäufen

Feng Shui Experten räuchern deshalb mehrmals im Jahr die Wohnung aus. Manche Menschen räuchern sogar jede Woche. Das Sprichwort: “Das hat sich in Rauch aufgelöst” haben wir ja alle schonmal gehört, aber…

Was kann man sich genau unter eine Ausräucherung vorstellen und wie funktioniert das Ganze?

Auch eine Salzlampe kann das Raumklima verbessern*

Beim Ausräuchern werden Kräuter oder andere Materialien verbrannt. Der Rauch verbreitet sich in der Wohnung und nimmt negative Energien mit sich, beseitigt sie.

Danach ist die Energie auf ein spürbar höheres Level gepusht: Positiv, geklärt, neutralisiert und leicht. Yes, so soll es sein, oder?

Apropos: Das Ausräuchern ist am effektivsten, wenn die Wohnung vorher geputzt, aufgeräumt und entrümpelt wird. Denn besonders in den Ecken staut sich gerne mal Unangenehmes.

Es gibt verschiedene Mittel für eine Ausräucherung: 

4 Möglichkeiten für den spirituellen Frühjahrsputz | Negative Energie ausräuchern

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#1 Negative Energie ausräuchern mit Smudge Sticks (Kräuterbündel)

negative energie ausräuchernWie der Name vermuten lässt, handelt es sich hier um gebündelte Kräuter, die zu einem Stick gebündelt werden.

Der Vorteil liegt in der Schlichtheit, denn für diese Form der Ausräucherung werden wenige Utensilien benötigt. 

Für das Ausräuchern mit einem Smudge Stick braucht ihr:

Es ist auch möglich solche Räuchersticks selbst herzustellen, indem ihr einfach selber Kräuter bündelt. 

Smudge Sticks gibt es aus verschiedenen Kräutern, typisch ist weißer Salbei

Salbei schafft eine klärende Atmosphäre wie die Frische in der Luft nach einem Regenschauer. Er wirkt gegen negative Gedanken und Gefühle und hebt die Stimmung.
Ausserdem killt Salbei die Bakterien in der Luft. So wird die Luft ganz natürlich perfekt gereinigt.

Negative Energie ausräuchern mit einem Salbei Smudge Stick – so funtioniert’s

1.) Öffne innerhalb der Wohnung alle Türen von Schränken etc.  Gleichzeitig verschliesse alle Fenster und Türen nach aussen.

2.) Die Spitze des Salbeis anzünden und anschliessend die Flamme sanft ausblasen, so dass es glimmt und Rauch entsteht. Mit dem Stick durch die Wohnung gehen und den Rauch durch “Schwenken” des Sticks verteilen. Eventuell muss die Glut durch pusten aktiviert werden. 

3.) Wenn ihr wollt, könnt ihr eure Wünsche und Intentionen festlegen und formulieren. Vielleicht gibt es ja einen bestimmten Grund für die Ausräucherung.

4.) Arbeitet von unten nach oben und geht in jede Ecke. Ihr könnt auch Personen “ausräuchern”. Dann arbeitet euch von den Füßen zum Kopf hoch. Dazu stellt euch vor wie der Rauch die negativen Energien vernichtet. 

5.) Wenn ihr fertig seid, öffnet ein oder mehrere Fenster, damit die negative Energie die Wohnung verlassen kann.

Die Bündel sind immer wieder verwendbar. Natürlich eigenen sich auch andere Kräuter wie Zedernholz, Sweetgrass oder Lavendel für das Ausräuchern von negativen Energien. Oder Palo Santo, einer unserer Favoriten.

#2 Negative Energie ausräuchern mit Palo Santo

negative energie ausräuchernPalo Santo* ist ein Holz zum Räuchern, ein uraltes Räucherwerk der Schamanen und von Spirituellen. Fantastisch zum Ausräuchern negativer Energien.

Palo Santo wirkt stark reinigend und sorgt für eine friedliche, positive, ruhige Atmosphäre.
Und wer einmal Palo Santo gerochen hat, wird dem unglaublichen Duft verfallen. Nicht nur deshalb lieben wir Palo Santo einfach. Das “heilige Holz” hat einfach so viel zu bieten. Was alles noch, könnt ihr hier nachlesen. 

#3 Negative Energie ausräuchern mit Räucherkohle – ursprünglich und intensiv

negative energie ausräuchernVorteil: Sehr intensive Ausräucherung. Raumreinigungen sind besonders wirkungsvoll, wenn sie stark sind. 

Im Vergleich aber eine aufwendigere Anschaffung, die sich deshalb vor allem für regelmäßige Ausräucherungen lohnt. 

Das braucht ihr: 

  • Räucherkohle*
  • Räucherwerk* (selber zusammenstellbar oder als fertige Mischung) 
  • Räuchersand wie dieser* oder dieser* oder “normaler” Sand
    Übrigens: Vogelsand sieht zwar schön aus, ist aber fürs Ausräuchern nicht ideal. Er enthält störende künstliche Zusätze.
  • Räucherschale* (ein feuerfestes Gefäß)
  • Einen Metalllöffel
  • Feuerzeug oder Streichhölzer + Kerze
  • Eventuell eine Räucherzange*

Alternativ gibt es auch bereits fertig zusammengestellte Räuchersets* bzw. Startersets*. Sie eignen sich nicht nur, aber besonders für alle, die das Ausräuchern ausprobieren möchten. 

So funktioniert’s:

  • Kohle anzünden. Zum Schutz der Finger mit Räucherzange. Eine Kante der Kohle über eine Kerze halten bis ein Glutfunken durch die Kohle geht.
  • Die angezündete Kohle mit der glühenden Seite nach oben in eine mit Sand befüllte Räucherschale legen und durchglühen lassen. Eventuell mit einer Feder anfächeln. Der Sand belüftet die Kohle und sorgt dafür, dass die Hitze im Gefäß bleibt.
    Für ein optimales Ergebnis ist es wichtig mit dem Ausräuchern zu warten bis die Kohle weiß geworden ist (10-15 Minuten). Damit die Kräuter nicht verbrennen, sondern verglimmen. So können sie ihren Duft peu a peu durch die Hitze entfalten, denn unter der Asche glüht die Kohle.
  • Räucherkräuter auf die Kohle legen und die Räume ausräuchern. Verteile den Rauch überall, auch durch blasen oder fächern. Nicht nur Kräuter, auch Harze können so geräuchert werden.

Habt ihr das Gefühl, die Kräuter verbrennen zu schnell, gebt ein wenig Sand auf die Kohle. Das nimmt etwas Hitze und lässt die Kräuter milder und langsamer verrauchen. Mit der Zeit bekommt ihr ein Gefühl für Kohle und Räucherwerk. Das Verglühen der Kohle kann 1-2 Stunden dauern. Tipp: Sand auf der Kohle lässt die Glut schneller ersticken. 

Hier ein Video zum Ausräuchern mit Kohle und Räuchermischung

#4 Negative Energie ausräuchern mit einem Räucherstövchen

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Räucherstövchen zum sanften Räuchern von Harzen und Kräutern unterm Teelicht*

Viele kennen diese Form von den Aromalampen. Das Prinzip eines Räucherstövchens* ist ähnlich: Ein Teelicht erhitzt die Kräuter oder Harze, die auf einem Edelstahlsieb liegen.

Diese Form der Ausräucherung ist sanfter und weniger intensiv als die “Kohleverräucherung”.

Und wer sich nicht mit dem Anglühen von Kohle befassen möchte, findet mit einem Stövchen eine entspannte Alternative. Ausserdem ist die Verschmutzung geringer als mit Kohle. Ein Stövchen ist natürlich auch immer wieder verwendbar. 

Was wird benötigt?

Wie funktioniert’s?

Relativ simpel: Teelicht anzünden, die Kräutermischung aufs Sieb legen, et voilà.
Apropos: Etwas grober Sand auf  dem Sieb schützt feinere Kräuter vor dem Verkokeln. Hier hilft es zu experimentieren. Denn das Ergebnis hängt vom Stövchen und der Kräutermischung ab. Harze und Hölzer vertragen auch eine “heiße Flamme”.

Negative Energie ausräuchern – Weitere Räucherkräuter und ihre Wirkung 

Salbei ist der Klassiker und sicherlich eine 1A Wahl. Aber es gibt auch noch andere Räucherkräuter und Harze, die sich für einen energetischen Hausputz eignen.
Und klar, es gibt sicherlich noch weitaus mehr geeignete Kräuter und Substanzen als die hier aufgelisteten.

Lavendel

Auch Lavendel* wirkt klärend und reinigend und kann negative Schwingungen auflösen.
Bei quälenden Gefühlen wie Ärger, Traurigkeit oder Nervosität tut Lavendel gut. Er wirkt beruhigend und entspannend. Sorgt für Vertrauen und Balance und bringt euch friedlich zurück in eure Mitte. Auch bei Schlafproblemen ist die Pflanze zu empfehlen. Der Duft von Lavendel lässt tief und erholsam schlummern.
Gut zu wissen: Vor allem im Sommer ist Lavendel beliebt. Warum? Insekten hassen den Geruch. Und die kleinen Plagegeister verschwinden.

Drachenblut

Drachenblut* ist ein rotes Pflanzenharz aus den Früchten des Drachenbaumes. Wirksam gegen extrem negative Energien oder bei Liebes- und Fruchtbarkeitsräucherungen. Eine starke Schutzräucherung mit sehr erdender Wirkung. Drachenblut soll die reinigende Wirkung von Weihrauch intensivieren.

Weihrauch

Wer schonmal eine Messe mit Messdienern besucht hat, kennt den Geruch wahrscheinlich… Weihrauch*. Weihrauch bringt Frieden und wirkt segnend. Reinigend wirkt es weniger.
Deshalb ist dieses Kraut nach einer Reinigung zu empfehlen, um die Räume mit guter Energie aufzuladen. Es bringt Frieden ins Haus, wirkt öffnend und weitend. 

Zedernholz 

negative energie ausräuchernZedernholz*: Zu empfehlen bei Erneuerungen, beim Ausmisten und Entrümpeln. Und zur Beseitigung von Fremdenergien.

Mistet ihr aus eurem Kleiderschrank ungeliebte Outfits aus, die ihr vielleicht mit etwas Negativen verbindet?

Dann kann das Verbrennen von Zedernholz* helfen den Raum von der restlichen Energie zu befreien.

Ihr habt ein Vintage-Möbelstück ergattert, aber die Energien vom Vorbesitzer sind noch präsent?

Auch hier ist Zedernholz das Mittel der Wahl.

Allgemein bringt Zedernholz Positivität, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein. Es wirkt anregend und ständiger Müdigkeit entgegen. Und zu guter Letzt ist es noch ein fantastischer Mottenvertreiber.

Sweetgrass

Vom Geruch genauso wie es sich anhört: Sweet und Soft. Das tut doch schon beim Hören einfach nur gut… zum Reinlegen.

Die Wirkung:  Sweetgrass* bringt Harmonie und “Feel Good” Atmosphäre.

Wird Salbei verwendet, um schwere, negative Energien zu reinigen, kommt Sweetgrass danach ins Spiel. Um den Raum mit positiver und strahlender Energie aufzuladen. Sweetgrass ist also perfekt nach einem Reingungsritual mit Salbei oder Zedernholz.

Weitere geeignete Kräuter sind Rosmarin, Lorbeer, Wacholder oder Beifuss.

Spezielle Gründe für eine Ausräucherung

Natürlich braucht es nicht immer einen herausstechenden Grund für eine Ausräucherung. Immer, wenn ihr euch nach positiven Energien sehnt, eignet sich ein Räucherritual. Auch vorsorglich als Schutz gegen negative Energien

Trotzdem gibt es einige Fälle, wo eine energetische Reinigung besonders hilfreich und sinnvoll ist. Wann wäre das?

Negative Energie ausräuchern

  • Bei Einzug in eine neue Wohnung
  • Bei Beginn eines neuen Jobs oder Projektes
  • Nachdem Gäste die Wohnung verlassen haben und Fremdenergien hinterlassen haben
  • Vor oder nach einer Meditation
  • Wenn ihr euch down oder unausgeglichen fühlt
  • Nach einer Krankheit, Todesfall, Streit oder Trennung
  • Um negative Gedanken los zu werden
  • Wenn seltsame Dinge passieren
  • In schwierigen Lebenssituationen

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Formuliert was ihr euch wünscht und loslassen wollt – Negative Energie ausräuchern 

Ihr könnt auch eine klare Absicht vor dem Ausräuchern formulieren, wenn ihr euren Raum oder euch selbst von etwas Bestimmten befreien wollt.

Wollt ihr beispielsweise etwas loswerden, was euch Energie zieht, formuliert es und bindet es in euer Räucherritual ein.

Und andersrum: Ebenso könnt ihr eure Wünsche formulieren und sie so anziehen.

So gebt ihr dem Räuchern eine Bedeutung, die individuell zu euch und eurer Situation passt.

Ein paar Beispiele für Mantras:

  • Ich reinige diesen Raum für unendlichen Segen
  • Meine Seele wird gereinigt
  • Ich empfange positive Energie
  • Ich heisse reine und frische Energie in diesem Raum willkommen
  • Belastendes und toxisches lasse ich los

Intentionen formulieren: Noch handfester mit Stift und Papier

Das Ganze kann auch schriftlich erfolgen: Notiert auf einem Zettel alles, was ihr loslassen möchtet. Symbolhaft wird dieser während der Ausräucherung verbrannt.

Ein zweiter Zettel ist für eure Wünsche. Das was ihr in eurem Leben wollt. Dieser wird natürlich nicht verbrannt. 

Verabschiedet euch von allen negativen Energien. Und öffnet euch den positiven Vibes.

Für den energetischen Reset lasst den Rauch durch alle Räume ziehen, bis in die Ecken. Gerade dort können sich Energien festsetzen.

Nach Beendigung öffnet die Fenster: Raus mit dem ganzen Smog.

Woran merke ich, dass in meiner Wohnung negative Energien festsitzen?

negative energie ausräuchernDie meisten Menschen spüren dies einfach intuitiv. Ein positiver freundlicher Raum fühlt sich anders an als einer mit niedrigen Schwingungen. 

Ein paar ganz typische Auswirkungen von negativen Energien sind:

  • Plötzliche schlechte bis depressive Verstimmung und Müdigkeit. Ihr hatte genug Schlaf, aber fühlt euch trotzdem ausgelaugt, schlapp und niedergeschlagen.
  • Ein leichtes Gefühl von Halsschmerzen. Beim Schlucken schmerzt es.
  • Opferhaltung: Die Verantwortung wird abgegeben. Ihr fühlt euch machtlos. Beschwert euch über Menschen, die euch Böses wollen.
  • Trägheit und Lustlosigkeit, der Antrieb fehlt.
  • Das Selbstwertgefühl ist am Boden.
  • Angstzustände.
  • Gedankenkarussell und Zerdenken von Negativem. Es scheint unmöglich negative Gedanken los zu werden.

Und woher kommen diese schlechten Energien?

Meist durch negative Handlungen, Situationen oder Gedanken.
Zum Beispiel ein Streit, Krankheit, Todesfall. Auch böse oder depressive Gedanken. Bei zu viel Schlaf, zu viel Nahrungsaufnahme oder bei Verletzungen.
Aber auch ein zu viel von Gegenständen. Eine Überrumpelung zuhause kann sich richtig schlecht anfühlen.

Wir wünschen, dass ihr euch in eurem Zuhause rundum wohlfühlt und hoffen wir konnten mit diesem Artikel ein wenig dazu beitragen. Spread Love ♥

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